Ratgeber für Eltern
Kurz und konkret: was du über Smartphone, Social Media, Games und gemeinsame Regeln wissen solltest. Für alle Schulen gleich, mit Schweizer Quellen.
Was Technik kann
Kindersicherung, Filter, Zeitlimits: was sich einstellen lässt und wo die Grenzen liegen.
Kindersicherung in 15 Minuten
Bildschirmzeit (Apple) und Family Link (Google) sind gratis, im Betriebssystem eingebaut und schnell eingerichtet.
Lesen →Das ganze Heimnetz filtern
Ein Filter im Router schützt alle Geräte im WLAN auf einmal, auch den Smart-TV und das Tablet vom Besuch.
Lesen →Games, Konsolen und Chats mit Fremden
Roblox, Fortnite und Minecraft-Server haben Chatfunktionen. Hier passiert der häufigste Fremdkontakt bei 8- bis 12-Jährigen.
Lesen →Geld in Games: Lootboxen und In-Game-Käufe
Truhen, Packs und Zufallsbelohnungen funktionieren wie ein Glücksspielautomat. Viele Games für Kinder verdienen damit ihr Geld.
Lesen →Passwörter und Konten der Familie
Die meisten Kinder kommen an den Code der Kindersicherung, weil sie beim Eintippen zuschauen. Und viele Eltern verwenden überall dasselbe Passwort.
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Wo nur Gespräche helfen
Grooming, Mobbing, Fake News: was kein Filter erkennt und nur im Gespräch wirkt.
Wenn etwas passiert ist: Hilfe holen
Ein Bild im Umlauf, Erpressung, Mobbing, ein verstörendes Video: Was du sofort tust, und wer dir hilft. Rund um die Uhr, kostenlos.
Lesen →Cybergrooming und Sextortion
Kein Filter erkennt eine Beziehungsanbahnung. Hier hilft nur, dass dein Kind weiss, was passieren kann, und dir alles erzählen darf.
Lesen →Klassenchat und Cybermobbing
Der Klassenchat ist der häufigste Konfliktherd. Ausgrenzung, Screenshots und Gruppendynamik lassen sich nicht wegfiltern.
Lesen →Fake News, Deepfakes und KI-Chatbots
Kinder brauchen Werkzeuge, um Inhalte einzuordnen. Und KI-Chatbots als «Freundersatz» haben viele Eltern noch nicht auf dem Radar.
Lesen →Vorbild sein und Suchtmechanismen erklären
Kinder machen nach, was sie sehen. Und wer versteht, wie Autoplay und Streaks funktionieren, kann sich besser wehren.
Lesen →Gewaltvideos, Kettenbriefe und Challenges
Schockvideos, Drohbriefe und gefährliche Mutproben erreichen Kinder schon in der Primar, oft über ältere Geschwister, Freunde oder ein Familientablet.
Lesen →Fotos und Privatsphäre
Kinderfotos im Status, im Klassenchat, auf Instagram: Was einmal geteilt ist, lässt sich nicht mehr zurückholen. Das gilt für Kinder und für uns Eltern.
Lesen →YouTube, Influencer und Werbung
Unboxing, Spielzeugtests, «mein Morgenritual»: Vieles, was Kinder schauen, ist Werbung. Sie erkennen das nur, wenn es ihnen jemand erklärt.
Lesen →Wetten und Glücksspiel online
Sportwetten, Online-Casinos und Wetten mit Game-Gegenständen sind erst ab 18. Die Werbung erreicht trotzdem viele Jugendliche, über Fussball, Influencer und Games.
Lesen →Zahlen aus der Schweiz
Wie viele Kinder haben ein Handy, wie oft werden Jugendliche online belästigt? Belegte Zahlen aus Schweizer Studien und der Kriminalstatistik, je mit Quelle.
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Schule & Klassenchat
Schultablets, Klassenchat und gemeinsame Regeln zwischen Schule und Elternhaus.
Schultablets: Was Eltern fragen dürfen
Wer verwaltet das Gerät, was ist gefiltert, was passiert zuhause? Diese Fragen kann die Schule beantworten.
Lesen →Handyverbot an Zürcher Schulen: Wo stehen wir?
Der Kantonsrat hat im August 2026 ein Postulat überwiesen. Bis der Regierungsrat berichtet, regelt jede Schule selbst.
Lesen →Mit anderen Eltern reden
«Bei Lena darf ich aber!» Wie du andere Eltern ansprichst, ohne zu belehren, und warum das der wirksamste Schritt überhaupt ist.
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Alternativen zum Handy
Kinderuhr, Tastenhandy, Familientablet, und wie der Start mit dem ersten Smartphone gelingt.
Alternativen zum Smartphone
Erreichbarkeit braucht kein Internet. Kinderuhr, Tastenhandy oder ein eingeschränktes Startphone decken das Sicherheitsbedürfnis ab.
Lesen →Das erste Smartphone: so gelingt der Start
Irgendwann ist es so weit. Wer den Start begleitet, statt einfach ein Gerät zu übergeben, erspart sich viele Konflikte.
Lesen →Familienregeln aufstellen
Regeln, die die Familie gemeinsam aufschreibt, halten länger als Verbote. Eine Vorlage zum Anpassen.
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Gesetze & Empfehlungen
Was in der Schweiz und im Kanton Zürich gilt, und was Fachstellen empfehlen.
Woher die Inhalte stammen: Der Ratgeber fasst zusammen, was Schweizer Studien und Fachstellen empfehlen: die Studien JAMES und MIKE der ZHAW, die Plattform Jugend und Medien des Bundes, Pro Juventute und die Polizeiliche Kriminalstatistik. Er ist für alle Schulen gleich und wird laufend nachgeführt. Hinweise an marco@valena.ch. Zuletzt geändert: 01.11.2026.